Optometrisches Visualtraining

Was ist optometrisches Visualtraining?

 

Es fördert das Sehvermögen, die visuelle Ausdauer und die allgemeine Leistungsfähigkeit.

Funktionaloptometrie
90 % aller Sinneseindrücke erleben wir durch das Sehen.

Das Sehen ist ein sehr komplexer und komplizierter Vorgang, den ein Mensch im Laufe vieler Entwicklungsstufen Schritt für Schritt erlernen muss.
Das Sehen lässt sich nicht nur allein auf die Sehleistung (Visus) und die Dioptrienzahl des Auges reduzieren.

Es teilt sich in vier Bereiche, die nur im Zusammenspiel die gesamte visuelle
Wahrnehmung darstellen; diese Teilbereiche bestehen aus:

  1. - Augenbewegungen (Okulomotorik)
  2. - Beidäugigkeit (Binokularität)
  3. - Scharfstellung (Akkommodation)
  4. - Wahrnehmung (Visualisation)

Die vier Kreise von Skeffington

Durch gründliche optometrische Mess-und Prüfverfahren können visuelle Funktionsstörungen oder Wahrnehmungsdefizite in ein oder mehreren Kreisen aufgedeckt werden.
Ein spezieller Trainingsplan ermöglicht die Behebung oder Verbesserung dieser visuellen Defizite nach einem Zeitraum von 6 bis 10 Monaten.
Zu jedem Kreis sollte jeweils eine Übung am Tag durchgeführt werden.
Ein Grundprogramm besteht somit aus vier Übungen pro Tag für eine Dauer von
max. 15 bis 20 Minuten.

 

  • Durch ein optometrisches Visualtraining werden die funktionellen und physischen / psychischen Fähigkeiten eines Menschen gestärkt.
  • Die visuelle Leistungsfähigkeit, Konzentration und Belastbarkeit wird verbessert.

Weitere Informationen über die Wirksamkeit des Trainings
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